stachelschriften
Begleittext zum Buch Hein Michel
Hein Michel
Erklärungen zum Buch
01 -
Vorwort
Der erste Teil des Buches besteht aus 20 Episoden unter dem Titel "Alltagsgeschichten".
Im Ursprung waren die Texte Arbeitsvorlagen für Seminare oder Vorträge. Sie richteten sich an ein thematisch vorinformiertes Publikum. Das machte eine breite Publikation zunächst etwas schwierig.
In weiten Teilen waren die Geschichten mit fachlichen Bezügen zu überfrachtet, worunter die allgemeine Verständlichkeit litt.
So redigierten wir 2015 in der "Stachelschriften-Redaktion" eine Auswahl aus etwa 100 Kurzgeschichten. Übrig blieben diese 20 Episoden.

Auch wenn viele Passagen in Bezug auf Vokabular und Meta-Inhalte bearbeitet wurden, sind einige Abschnitte nur durch passende Hintergrundinformationen voll verständlich.
Es kann also eventuell notwendig werden, unklar erscheinende Begriffe gesondert zu klären.
Der erste Teil des Buches endet bei Seite 60.
Danach folgen im zweiten Teil einige Kapitel zum weiteren fiktiven Werdegang der ebenfalls fiktiven Familie Michel.

Auch wenn Sie als Leser den Eindruck gewinnen sollten, die einen oder anderen Charaktere wiederzuerkennen, seien Sie versichert, daß alle Ähnlichkeiten mit realen Personen rein zufällig sind. Alle Angehörigen der Familie Michel sowie alle Personen ihres sozialen Umfeldes sind frei erfunden.

Einige Formulierungen könnten möglicherweise als "zu derb" empfunden werden. Aus Gründen der Authentizität gewisser Figuren erachten wir dieses Vokabular im Sinner der Charakterisierung als notwendig und gerechtfertigt, ohne uns derlei Begrifflichkeiten zueigen zu machen.
Im dritten Teil des Buches, ab Seite 75, wird es zugegebenermaßen schwierig.
Religionsaffinen Lesern empfehlen wir, zunächst einen großen Schritt zurückzutreten. Es ist keineswegs die Absicht der Autoren, religiöse Gefühle zu verletzen.
Wer mit einigen Grundzügen der Weltreligionen vertraut ist, findet eventuell bekannte Motive wieder. Diese sind als wertungsfreie Bestandteile im Kontext zu sehen.

Ideologisch verwurzelte Leser möchten wir bitten, das Buch an dieser Stelle zu schließen und als beendet zu betrachten.

Leser, die sich im humanistischen Sinne als aufgeklärt betrachten, möchten wir bitten, passende Nachschlagewerke bereitzuhalten. Die Komplexität der Autorentexte erforderte die weitgehende Beibehaltung des vorgegeben linguistischen Duktus.